Die Tote im Nebel

 
Die_Tote_im_Nebel_RLY

MORD ODER MäRCHEN?  Eine schwarzhaarige Tote am Flussufer, eine missgünstige Schwiegermutter, ein böser Wolf und eine geheimnisvolle Hexe – die Professorentochter Sophie Dierlinger und ihr Vetter, der angehende Stadtphysikus Julius Laumann, gehen der Sache auf den Grund. Hilfe erhalten sie von dem jungen Wilhelm Grimm, der in Marburg studiert. Doch die Dinge sind nicht immer, wie sie scheinen. Hinter so manchem Volksmärchen steckt eine gefährliche Wahrheit.

Ein historischer Krimi, der alten Märchenmythen auf den Grund geht.

 
Historischer Kriminalroman
Gmeiner-Verlag
428 Seiten
Erscheint: März 2013
ISBN 978-3-8392-1353-7

12,99 €
 
 

Aus dem HistoJournal Frühjahr 2013:

Als die Brüder Grimm 1802/ 1803 nach Marburg kamen, taten sie dies, um Jura zu studieren und ihrer Familie ein Auskommen zu sichern. Niemand konnte zu dem Zeitpunkt ahnen, dass ihr Leben bald einen ganz anderen Lauf nehmen würde, dass Jakob niemals ein Examen ablegen und dennoch als einer der größten Dichter und Denker in die deutsche Geschichte eingehen würde. Es waren diese Marburger Studentenjahre, die die Brüder Grimm maßgeblich beeinflusst haben, in einer Stadt, von der Jakob Grimm schon sagte, es gäbe „mehr Treppen auf den Straßen als in den Häusern“. Die verwinkelten Gassen strahlen bis heute etwas Märchenhaftes, Verwunschenes aus und haben auch zu dieser fiktiven Geschichte um die jungen Brüder Grimm und den Zauber der Volksmärchen inspiriert. Gemeinsam mit der Professorentochter Sophie Dierlinger und dem jungen Art Julius Laumann gehen die Grimms den unheimlichen Erzählungen auf den Grund, die in der Stadt die Runde machen. Von einem Wolf munkelt man, einem Untier mit glühenden Augen, von einer kinderfressenden Hexe, mysteriösen Todesfällen. Ein verworrenes Spiel um Märchen und Mythen beginnt, an dessen Ende alles doch ganz anders ist, als es zunächst den Anschein hatte.

 

Stimmen:

 Histo-Couch

Leser-Welt

Silkes SUB

prettytigerbuch.blog

Kriminetz

lovelybooks

 

Leserunde bei der Büchereule

Rezensionsthread bei der Büchereule

 

2 Comments

  1. Ich habe das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen und es gerade gelesen. Ich fand es spannend und unterhaltsam.
    Sehr gestört haben mich allerdings die vielen Fehler – doppelte oder fehlende Wörter, falsche Endungen und das Wort „schütterndem“ (schütterem) gibt es gleich gar nicht… Da frage ich mich, ob der Verlag kein vernünftiges Lektorat besitzt… 🙁

  2. Es freut mich, dass Ihnen das Buch gefallen hat. 🙂
    Den Kritikpunkt gebe ich gerne an den Verlag weiter, damit sich das Problem nicht bei anderen Büchern wiederholt.

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.